Die Geschichte von Matcha Grüntee

Matcha ist ein zu feinstem Pulver vermahlener Grüntee, der bekannter Weise in der japanischen Teezeremonie verwendet wird, aber seinen Ursprung in China hat. Er hat eine intensive grüne Farbe und einen lieblich-süßlichen, in späteren Pflückungen leicht herben Geschmack.

Der für Matcha vorgesehene Grüntee (Tencha) wird von Teesträuchern geerntet, die in der Regel vier Wochen vor der Ernte beschattet werden. Dadurch entsteht ein extrem delikates, dunkelgrünes Blatt. Nach der Ernte werden die Teeblätter gedämpft, getrocknet und nach Entfernung aller groben Blattgefäße in Steinmühlen zu feinem Pulver gemahlen.

Der japanische Mönch Eisai brachte die Tradition, die er auf seinen Reisen entdeckte (und erstmals Teesamen in großen Mengen), circa 1191 nach Japan wo sie auf Grunde der vielen positiven Wirkungen sich schnell verbreitete.

Während Matcha in China in Vergessenheit geriet, wurde er in Japan im Rahmen des Buddhismus weitergepflegt. Unter dem großen japanischen Teemeister Sen no-Rikyu (1522-1591) entwickelte sich im 16. Jahrhundert die japanische Teezeremonie oder 'Chado'.

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